Sonntag, 9. November 2025

Svolvær (Lofoten)

 Das erste Bild des Tages aus dem Kabinenfenster:


Die Finnmarken besucht heute Svolvær, die Hauptstadt der Lofoten. Diese liegt auf der Insel Austvågøya, am Westfjord mitten im Herzen der Lofoten. Die Stadt mit rund 4800 Einwohner ist von spektakulären Bergformationen und Gipfeln umgeben.Sie ist eine bunte Mischung aus alten und modernen Gebäuden. 

Die Fiskarkona Statue steht an der Hafen Einfahrt stellvertretend für alle Fischersfrauen, die auf ihren Mann oder ihre Söhne warten, die zum Fischfang hinausgefahren sind und sicher nicht immer zurück kehrten. 
In der Hafen Einfahrt sehen wir die vielen Gestelle zum Trocknen des Kabeljau zur Herstellung von Stockfisch. 

Es sieht nach Schnee und Matsch aus, unser Bordladen nützt die Gelegenheit und packt die Schuhspikes in die vorderster Auslage, einige Gäste kaufen sie noch vor dem Landgang. 
Wir machen einen schönen Schnee/Graupel/Sonnenspaziergang. Das Wetter wechselt hier alle 5 Minuten. Mal liegt der Floya im Sonnenenschein

Dann mit Regenbogen


Dann ist er wieder weg in den Wolken


Svolværgeita, zwei wie Ziegenhörner geformte Felsen, die die Stadt übertragen, ist ein Wahrzeichen Svolværs. Dieser Doppelgipfel in einer Höhe von 590 Metern über dem Meeresspiegel erhebt sich unweit des Berges Fløya. Es gibt wohl immer wieder Verrückte, die von einer Spitze zur anderen springen.... Nicht immer gelingt das. 🙈

Im Svolvær Gjestehavn stehen moderne Appartmenthäuser und viele Restaurants.









Trotz Sonntag öffnet auch der Lofotenshop und hier finde ich endlich meinen  Kerzenständer mit Weihnachtsmänner, den ich am ersten Tag auf dem Schiff gesehen habe und seitdem eine Nummer größer gesucht habe. Damit ist der Tag doch schon gerettet 😀

Zurück auf dem Schiff machen wir unseren Sonntags🥂🍾Spätschoppen


Und genießen die ständig wechselnde Aussicht auf das Bergpanorama vor uns:

 




Das ist wirklich der Wahnsinn, da kann man stundenlang gucken. 




 Leider fahren wir nicht mehr, wie ursprünglich geplant nach Stokmarknes. Das ist schade, wir hätten uns gern die alte Finnmarken im Hurtigrutenmuseum angeschaut. 

1 Kommentar:

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