Das erste Bild des Tages aus dem Kabinenfenster:
Die Fiskarkona Statue steht an der Hafen Einfahrt stellvertretend für alle Fischersfrauen, die auf ihren Mann oder ihre Söhne warten, die zum Fischfang hinausgefahren sind und sicher nicht immer zurück kehrten. In der Hafen Einfahrt sehen wir die vielen Gestelle zum Trocknen des Kabeljau zur Herstellung von Stockfisch.
Es sieht nach Schnee und Matsch aus, unser Bordladen nützt die Gelegenheit und packt die Schuhspikes in die vorderster Auslage, einige Gäste kaufen sie noch vor dem Landgang.
Svolværgeita, zwei wie Ziegenhörner geformte Felsen, die die Stadt übertragen, ist ein Wahrzeichen Svolværs. Dieser Doppelgipfel in einer Höhe von 590 Metern über dem Meeresspiegel erhebt sich unweit des Berges Fløya. Es gibt wohl immer wieder Verrückte, die von einer Spitze zur anderen springen.... Nicht immer gelingt das. 🙈
Wir machen einen schönen Schnee/Graupel/Sonnenspaziergang. Das Wetter wechselt hier alle 5 Minuten. Mal liegt der Floya im Sonnenenschein
Dann mit Regenbogen
Dann ist er wieder weg in den Wolken
Im Svolvær Gjestehavn stehen moderne Appartmenthäuser und viele Restaurants.
Trotz Sonntag öffnet auch der Lofotenshop und hier finde ich endlich meinen Kerzenständer mit Weihnachtsmänner, den ich am ersten Tag auf dem Schiff gesehen habe und seitdem eine Nummer größer gesucht habe. Damit ist der Tag doch schon gerettet 😀
Zurück auf dem Schiff machen wir unseren Sonntags🥂🍾Spätschoppen
Und genießen die ständig wechselnde Aussicht auf das Bergpanorama vor uns:
Das ist wirklich der Wahnsinn, da kann man stundenlang gucken.
Leider fahren wir nicht mehr, wie ursprünglich geplant nach Stokmarknes. Das ist schade, wir hätten uns gern die alte Finnmarken im Hurtigrutenmuseum angeschaut.




















Kaltes Roastbeef mit Sekt. Das hat was.
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