"Narvik liegt malerisch auf einer Halbinsel, an der sich drei atemberaubende Fjorde treffen. Ursprünglich als ganzjährig eisfreier Hafen für die nahegelegenen Eisenerzminen entwickelt, ist die Stadt heute sowohl für ihr Erbe aus dem Zweiten Weltkrieg als auch als Tor zu vielfältigen Freizeitaktivitäten wie Skifahren, Hundeschlittenfahren und Wandern bekannt.
Ein bedeutender Teil der Geschichte Narviks ist die Ofotenbahn, die einst von der Marine gebaut wurde, um Eisen aus den Gruben von Kiruna im schwedischen Lappland nach Narvik zu transportieren.Schiffe brachten die Ladung dann vom Hafen in Narvik aus in die ganze Welt. Im Zweiten Weltkrieg setzten die Nationalsozialisten alles daran, diesen strategisch so wichtigen Hafen von Narvik und die Ofotenbahn zu erobern, um somit die Kontrolle über den Transport des wertvollen Eisenerzes zu bekommen.Im April 1940 fielen die Wehrmacht in Narvik ein und es folgte daraufhin die Schlacht von Narvik, die ganze zwei Monate andauerte.Die Spuren dieser Schlacht sind noch heute während einer Fahrt mit der Ofotenbahn zu sehen. Im Kriegsmuseum von Narvik gibt es weitere Informationen über diese Schlacht. Ein weiterer bedeutender Teil der Geschichte Narviks ist die samische Kultur. Denn die Samen waren das erste Volk, welches sich hier niederließ."
Witzig: Narvik hat den nördlichsten Bahnhof Norwegens, ist aber von keinem anderen norwegischen Bahnhof zu erreichen.
Soweit die Infos über unser heutiges Ziel. Tatsächlich finden wir die Stadt für den langen Aufenthalt ziemlich unattraktiv, hatten aber auch keine Lust auf die dreistündige Zugfahrt mit der Ofotenbahn. Und die Seilbahn auf den Narvikfjellet ist zur Zeit leider außer Betrieb, das war meine geplante Unternehmung.
Ein paar Foto Motive gibt es. Schön ist die kleine Seefahrerkirche:
Wir haben uns den Tag trotz des grauen Wetters sehr schön gemacht. Zunächst haben wir als einzige Gäste die Gelegenheit eines ausgiebigen Brunches genutzt ( und die Gelegenheit zu fotografieren)
Fischvorspeisen:
Nach meinem Gefühl ist der Pool wahrhaftig auf 28-30 Grad hochgeheizt, toll. Ich hätte nicht gedacht, dass ich dieses Jahr nochmal in Meerwasser schwimmen kann.
Und was war das ein Genuss, im Wellnessbereich zu duschen statt in der kleinen Dusche in der Kabine?! Das machen wir ab sofort jeden Tag🤭


























Hallo ihr zwei, das liest sich alles sehr gut. Da habt ihr ja eine gute Wahl für die Nordkap Reise getroffen. Genießt es weiterhin. LG von Gudrun & Manni
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